| HOB auf der CeBIT 2000 24.2. - 1.3. Halle 11, Stand G25 Im Mittelpunkt des diesjährigen CeBIT-Auftritts des Zirndorfer Connectivity-Experten stehen "Secure Enterprise Connectivity Solutions". Neben dem kürzlich angekündigten Softwareprodukt HOBLink Secure (Strong Encryption Lösung auf Basis SSL V. 3.0) wartet HOB darüber hinaus mit zwei weiteren Neuentwicklungen auf, die erstmals zur CeBIT vorgestellt werden. Zusammen mit fünf Erstpräsentationen weitergeführter Entwicklungen der bestehenden Software-Produkte HOBLink JWT, HOBLink J-DRDA, HOBLink SNA Router, HOBLink J-Term und HOBLink DRDA unterstreichen sie HOB´s Strategie, plattformübergreifende Hostintegration anhand eines vollständigen Komplettangebots abzudecken: Connectivity aus einer (Hersteller) Hand. Dies soll den Administrationsaufwand erheblich reduzieren und gleichzeitig etwaigen Supportkostenexplosionen entgegenwirken. Auch dieses Jahr hat HOB den Stand in themenbezogene Lösungszentren
eingeteilt, die die Kerngeschäftsfelder des Unternehmens reflektieren: Zu Live-Demonstrationszwecken sind die Zirndorfer von
Hannover aus via VPN (Virtual Private Network) an firmeneigene Hostsysteme angeschlossen. Erstmalig werden zur CeBIT vorgestellt: HOBLink Secure V. 1.1 1. Web-to-Host-Connectivity: HOBLink J-Term Entry V. 1.2 *Neue Version* HOBLink J-Term bietet Browser-basierenden Hostzugriff über Internet, Intranet und Extranet. In Kombination mit der von HOB entwickelten Host/Server Software HOBCOM genutzt, bietet HOBLink J-Term komplette Datenchiffrierung zwischen Host und Client sowie Systemdruck über das World Wide Web. Die 100% Pure Java Web-to-Host Software HOBLink J-Term wurde in zwei Versionsgruppen gespalten. Hierzu wird eine im Funktionsumfang abgespeckte Thin-Client Version, beginnend mit Versionsgruppe 1, als HOBLink J-Term Entry V.1.2. vermarktet. In ihr wurden jetzt neben 3270-, 5250- und VT525 Emulationen zusätzlich SINIX 97801- und HP700 Emulationen implementiert, die auf der diesjährigen CeBIT erstmals gezeigt werden. Optional steht mit dieser neuen Version auch die Kommunikation über RDP oder ICA für den Zugriff auf MS Windows Terminal Server bzw. CITRIX Metaframe zur Verfügung. Zudem kann optional auch HOBLink Secure eingesetzt werden (siehe auch 2. Security). HOBLink J-Term V.2.2 HOBLink J-Term V.2.2 gehört zur Versionsgruppe 2 der Web-to-Host Software und bietet ein umfassendes Spektrum an Funktionen, die sich im Schwerpunkt auf hohe Administrierbarkeit und sehr einfaches, voll-automatisiertes Benutzerhandling stützen. Vorkonfigurationen aller benutzer- und arbeitsgruppenspezifischen Einstellungen werden als Vorlagen auf einem zentralen Server hinterlegt. Das zu ladende Applet umfasst je nach benötigtem Funktionsumfang zwischen 130 bis 200 KB und bietet weltweiten IBM Mainframe-, AS/400- und ASCII-Hostzugriff über Internet und Intranet. Sämtliche Einstellungen werden dann via Web-Browser vom Systemadministrator anhand zahlreicher Tools zentral verwaltet. Für die bessere Akzeptanz der Anwender erhalten die Bildschirmmasken automatisch per "GUI-on-the-Fly" eine Art Windows Look & Feel. SINIX 97801, HP700 Emulationen und die Unterstützung von RDP und ICA sollen in Kürze auch in diese Vollversion implementiert werden. HOBLink J-FaceLifter V. 1.1 *Neuentwicklung* Bei HOBLink J-FaceLifter handelt es sich um ein Entwicklungswerkzeug zur Veredelung von Host-Anwendungen. Dieses Produkt basiert auf Java-Entwicklungsumgebungen, wie Symantec "Visual Café" und gibt - mit minimalem Programmieraufwand -klassischen "Green-Screens" ein "Windows Look & Feel". 2. Security HOB engagiert sich seit langer Zeit im Bereich Strong Encryption. Hierzu führte der Zirndorfer Connectivity- und Security Experte vor vier Jahren sein einmaliges Datentransaktionsschutzkonzept anhand der hauseigenen Mainframeoptimierungssoftware HOBCOM im Verbund mit den PC-Host- und Web-to-Host Paketen HOBLink 3270 und HOBLink J-Term auf dem Markt ein. Diese Security-Lösung erlaubt eine Datenchiffrierung auf Basis des Blowfish-Algorithmus mit einem 64-Bit Block-Cipher und einer maximalen Schlüssellänge von 256-Bit (siehe auch 3. Host/Server Solutions). Durch den zunehmenden Trend der Integration von Internet/Intranet in Unternehmen steigt der Bedarf an Sicherheitslösungen. Aus diesem Grunde erweitert HOB sein Produktportfolio im Bereich Security. Zur diesjährigen CeBIT stellt HOB erstmals eine weitere Softwareentwicklung in diesem Bereich vor: HOBLink Secure *Neuentwicklung* Die Verschlüsselungssoftware basiert auf dem Standard SSL V.3.0. (=Secure Socket Layer) und besteht aus einer 3 Komponenten-Lösung. Verwendet werden Algorithmen, die bis zum heutigen Tage als absolut sicher gelten. Diese sind RC4 mit einer Chiffrierung von 128-Bit und 3DES mit maximal 112-Bit. Weiterhin werden RC2 mit 40-Bit und DES mit 56-Bit unterstützt. Die Verschlüsselungsmethoden: Diffie-Hellmann (DH), RSA (nach Rivest, Shamir und Adlemann) und die Message Digests MD5 und SHA-1. Letztere werden oft als Digitale Signatur verwendet. Zudem wurde für eine bessere Performance eine zusätzliche Komprimierung nach V.42bis integriert, welche eine Datenstromreduzierung im Verhältnis 4:1 ermöglicht. 3. Host/Server Solutions Die langjährige Kompetenz des Unternehmens HOB im Mainframe Connectivitymarkt führte zur Entwicklung innovativer, den Kundenbedürfnissen entsprechenden Mainframesoftwarelösungen, die das Zusammenspiel zwischen LAN- und WAN-PCs, Web-Clients, Terminals, NCs und Mainframes optimieren. Themen wie Datensicherheit, Ausfallsicherheit und Kosteneindämmung werden praxisnah unter "Host Server Solutions" auf der CeBIT demonstriert. HOBCOM HOBCOM die Mainframeoptimierungssoftware wurde speziell für S/390- und S/370-Systeme unter OS/390, MVS, VSE und VM entwickelt. Sie beinhaltet zahlreiche Tools zur strukturspezifischen Steuerung bzw. Verwaltung von Emulationen und Druckern und Automatisierung von Arbeitsabläufen bei Zugriff auf Host-Anwendungen seitens der PCs. Wirtschaftlicher Bonus: Bestehende "alte" SNA-Anwendungen können in ein TCP/IP Netzwerkkonzept integriert werden, ohne dass Änderungen an den Host-Anwendungen notwendig sind. Im Einsatz mit den hauseigenen Emulationen HOBLink 3270 oder HOBLink J-Term steuert HOBCOM den Datenverschlüsselungsvorgang des gesamten Datenstroms im Unternehmensnetz, Internet, Intranet und Extranet. Eine Thematik, die auf der Prioritätenliste der MIS-Manager Rang 1 einnimmt. Die Verschlüsselung findet unter der Anwendung des Blowfish-Agorithmus im 64-Bit Block-Cipher mit einem bis zu 256-Bit langen Schlüssel statt. Verschlüsselt wird lückenlos und knacksicher. Vom Client bis zum Host, über Gateways und Server hinweg, entweder nur das Passwort oder der gesamte 3270-Datenstrom. Mit HOBCOM lassen sich anhand der integrierten "Single-Sign-on Funktion" Anmeldeprozeduren auf einen einmaligen Vorgang reduzieren. Der Zugriff auf weitere Hostapplikationen wird zeitsparend im Hintergrund von HOBCOM übernommen. Ein integriertes Datenselektions- und Komprimierungsverfahren trägt zu einer Senkung der Übertragungskosten um bis zu 90% bei. Weiteres Plus von HOBCOM ist die umfangreiche Druckunterstützung. Diese erlaubt das Drucken direkt aus CICS und IMS, Drucken auf LPD und NC. Zudem ist auch der Druck über das SMB-Protokoll realisiert, mit dem Vorteil, dass Client-seitig keine weitere Software benötigt wird. HOBPACK HOBPACK ist die Datenkomprimierungssoftware für Datenaustausch zwischen OS/390, MVS- und VM basierenden Mainframes und PCs, bestehend aus Host- und Clientkomponente. Sie leistet automatische, hintergrundbetriebene Komprimierung und Dekomprimierung des gesamten Filetransfers zwischen PC und Host. HOBLink SNA Router V.2.1 *Neue Version* HOBLink SNA Router ist eine kostengünstige Remote-Access Lösung. Die Anbindung von Clients aus TCP/IP- oder SNA-Netzen an IBM Mainframe wird ermöglicht. Die direkte Verbindung vom Gateway-Rechner unter Windows 95/98, NT und Windows 2000 zum Host erfolgt über SNA. HOBLink SNA Router kann intern als SNA Server fungieren und unterstützt TokenRing und Ethernet. Remote positioniert kann eine Anbindung über X.25 und SDLC oder ISDN D-Kanal erfolgen. In Version 2.1. implementierte Neuerungen, neben TCP/IP und SNA Unterstützung, sind die Erweiterung auf insgesamt 500 gleichzeitige Sessions unter Einsatz nur geringer Ressourcen sowie die Lauffähigkeit der Software als Dienst: Im unerwünschten, aber bei weitem nicht vermeidbaren, Falle eines Crashs wird der HOBLink SNA Router automatisch bei Neustart des Servers reaktiviert. Zusätzliche wurde eine Schnittstelle zum Betrieb mit HOBLink Secure integriert. 4. Klassische Emulationen HOBLink 3270 V. 4.4 HOBLink 3270 ist HOBs Flaggschiff. Mit der Version 4.4 ergänzt HOB die komfortable und funktionsstarke 3270 Emulation um die Option HOBLink Secure für die sichere Anbindung an IBM Mainframe. HOBLink FaceLifter V. 2.2 Das Arbeiten mit alphanumerischen IBM Mainframeapplikationen stellt vor allem für die jüngere Anwendergeneration ein Problem dar. HOBLink FaceLifter ist ein auf Visual Basic basierendes Entwicklungstool zur Generierung von Hostmasken im Windows Look & Feel und Ergänzung der Hostapplikationen durch eine Windows On-Line Hilfe. Die Funktionalitäten der Host-Programme können erweitert werden, ohne den Source-Code des Host-Programmes verändern zu müssen. Voraussetzung für Entwickler ist MS Visual Basic Know-how. Getreu dem Motto "Alles aus einer (Hersteller) Hand" bietet HOB für die Mainframe-Kommunikation auch Software-Bundles an. HOBLink Terminal Edition 99 Sie deckt PC Connectivity zu den IBM Mainframe-, Midrange-, UNIX- und DEC-Rechnern ab. Enthaltene Komponenten: HOBLink 3270, HOBLink 5250 und HOBLink VT525 Emulation, HOBLink SNA Stack und HOBLink Distribution ein zentrales Vorkonfigurations-Tool für unternehmensweiten "unattended install". HOBLink Host Edition 99 Sie deckt die komplette PC Connectivity zu den IBM Mainframe-, UNIX- und DEC-Rechnern ab. Enthaltene Komponenten: 3270 Emulation, VT525 Emulation, X Server, ODBC-Treiber für Zugriff auf IBM DB2 Datenbanken, 3770 Emulation, NFS Client, AFTP Client, SNA Stack und ein zentrales Vorkonfigurations-Tool für unternehmensweiten "unattended install". HOBLink RJE V.1.2 Bisher mussten Unternehmen zur Remote Job-Verarbeitung tief in die Taschen greifen. Mehr Flexibilität bei gleichzeitiger Kostenersparnis zeigt HOB hier anhand von HOBLink RJE: Die Software bietet präzise Emulation einer 3770 Datenstation mit allen Funktionen und ermöglicht so die Nutzung eines bereits vorhandenen PCs als RJE Datenstation. RJE ist ein von IBM entwickeltes Protokoll (Remote Job Entry), das den Austausch von Daten zwischen Zentralrechner und Datenstation regelt. So lassen sich Daten vom PC lokal bearbeiten und remote, also zentral vom Host, verarbeiten. Für Systemadministratoren besteht die Möglichkeit, Druckoutput im Unternehmen komfortabel zu verteilen. Host-Entwickler können jetzt PC-Editoren nutzen und ihren Sourcecode via HOBLink RJE an den Host senden und dort kompilieren lassen. Weiterhin leistet HOBLink RJE high-performance Filetransfer mit einer Übertragungsrate von rund 8 MB/Min. 5. Database-Connectivity HOBLink DRDA V. 4.1 *Neue Version* Neuvorstellung auf der CeBIT ist die erweiterte Version 4.1 von HOBLink DRDA. Dieser ODBC-Treiber ermöglicht direkten Zugriff auf alle DB2 Datenbanken. Realisiert wird der Zugriff über die ODBC-Schnittstelle oder embedded SQL aus jeder Windowsapplikation. Die Daten können so bequem in allen bekannten Windowsapplikationen weiterverarbeitet werden. Neu in Version 4.1 ist die NDS-Unterstützung und die Option auf HOBLink Secure. In Kombination mit HOBDB connect kann auch auf Oracle 8 und MS SQL Server zugegriffen werden. HOBDB connect V. 1.1 *Neuentwicklung* Zur diesjährigen CeBIT stellt HOB erstmals sein neues Datenbank-Gateway HOBDB connect vor. Mit HOBLink DRDA oder HOBLink J-DRDA als Middleware ermöglicht HOBDB connect den Zugriff auf Oracle 8 und MS SQL Server von zentralen Windows 32-Bit Plattformen aus, auf denen HOBDB connect residiert. Mit DRDA über TCP/IP als Kommunikationsprotokoll lassen sich gleichzeitig die netzwerkressourcenschonenden Eigenschaften des IBM DRDA Protokolls voll ausschöpfen und so eine erhebliche Steigerung in der Performance erzielen. Erste Ergebnisse eigener Tests ergaben eine Datenstromreduzierung um ca. 40% beim Zugriff auf Oracle 8 und 30% bei MS SQL Server V.7. HOBLink J-DRDA V.2.1 *Neue Version* Als Middleware konzipiert, schafft HOBLink J-DRDA V.2.1die Basis für direkte Anbindungen an alle DB2 Datenbanken direkt aus einer Java-Applikation oder Java-Applet. HOBLink J-DRDA ist ein JDBC-Treiber Typ 4, der auf Native Java beruht und erstmals nicht proprietäre Datenbankanbindungen zu DB2 aus einem heterogenen Umfeld realisiert. In Verbindung mit HOBDB connect ist auch der Zugriff auf Oracle 8 und MS SQL Server möglich. Vermarktet wird HOBLink J-DRDA in erster Linie an Entwickler von 2-Tier Datenbanklösungen. Jetzt wurde das Produkt um Unterstützung von JDBC 2.0 erweitert. HOBDB online V. 1.3 Mit HOBDB online stellt HOB eine Host/Server-Software bereit, die Windows PCs mit HOBLink DRDA den Zugang zu und dynamische Verarbeitung von Mainframedatenbeständen wie VSAM und DL/1 Legacydaten ermöglicht. Optionale Programmerweiterungen erlauben auch schreibenden Zugriff auf die Massenbestände. Grundstein also zur Nutzung von IBM Mainframes als "Datenbankserver". Ebenso lässt sich über HOBDB online in Verbindung mit HOBLink J-DRDA auch ein Web-basierter Zugriff auf obige Datenbestände realisieren. EasySQL Entry V. 1.1 In Kombination mit HOBLink DRDA steht Unternehmen eine Komplettlösung zur Integration der Hostdaten in PC-Netzen zur Verfügung. EasySQL Entry besteht aus zwei Komponenten: Einem Development-Tool für Administratoren für anwendergerechtes Erstellen von Datenbankabfrageanwendungen unter Windows 95/98, NT, Windows 2000, OS/2 und einem Produktions-Tool für Anwender, über das die eigentlichen Abfragen bzw. Eingaben getätigt werden. Unterstützt wird ebenfalls die Ausführung auf dem Host unter OS/390, MVS/TSO, VM/CMS, CICS/VSE und CICS/MVS. 6. Windows Terminal Server Connectivity HOBLink JWT V. 1.2 *Neue Version* Unter dem Motto "Windows Anywhere" stellt HOB eine neue Version des plattformunabhängigen Clients für den Windows Terminal Server vor. HOBLink JWT = Java Windows Terminal - markiert den Beginn eines verstärkten Engagements im Bereich Windows Terminal Server Connectivity der Zirndorfer Company. HOBLink JWT ist kompatibel zu Windows Terminal Server unter NT Server 4.0 und Windows 2000. HOBLink JWT wird wahlweise lokal oder auf einem Web-Server installiert und ermöglicht auf der Basis des Microsoft RDP - Protokolls (Remote Desktop Protocol) via Web-Browser die transparente Integration aller Plattformen, Windows- sowie NON-Windows Clients, wie zum Beispiel Macintosh, UNIX, Linux, NCs und Handheld PCs, in die Windows Umgebung. Somit haben alle Clients Zugriff auf Windows 32-Bit Anwendungen. Kleinster gemeinsamer Nenner ist eine Java Virtual Machine. Der Einsatz kostspieliger und unterhaltsintensiver Serversoftware entfällt. HOBLink JWT Version 1.2 wurde jetzt um die Unterstützung des CITRIX ICA-Protokolls erweitert und um die Zusatzfunktion Load Balancing ergänzt. Es eignet sich ebenfalls zum Einsatz mit HOBLink Secure. 7. Midrange - AS/400 Connectivity HOBLink 5250 V. 1.1 Im Midrangebereich präsentiert HOB HOBLink 5250. Eine 5250 Emulation "State-of-the-Art" mit dem gewohnt umfangreichen Leistungsumfang der HOB Emulationen. Kommunikation über SNA wird ebenso unterstützt wie über TN5250E. HOBLink AS/400 Edition 99 Das Komplettpaket für die Anbindung von PCs zu IBM Midrange Rechnern. Enthaltene Komponenten: 5250 Emulation, ODBC-Treiber für Zugriff auf D2/400, AFTP- und NFS Client, SNA Stack und HOBLink Distribution ein zentrales Vorkonfigurations-Tool für unternehmensweiten "unattended install". Dieses Komplett-Paket lässt sich problemlos in SNA und TCP/IP-AS/400-Umgebungen integrieren. 8. UNIX Connectivity HOBLink X11 V. 4.6 HOBLink X11 V.4.6 (R6.4) ist ein X Server für Windows 16-/32-bit und OS/2. Er glänzt durch sein überragendes Preis/Leistungsverhältnis und bietet dem Anwender sehr übersichtlich gestaltete Konfigurations- und Anwendungsmöglichkeiten. Als ein Alleinstellungsmerkmal gibt der Hersteller die Möglichkeit des Abspielens von Filmdateien (AVI- und MPG-Dateien) an. Ausserdem wird neben einer Farbtiefe von 8 Bit ebenso HighColor (16 Bit) und TrueColor (24 Bit) unterstützt. Wesentlicher Bestandteil der Software ist die "Multiple X-Server"-Funktionalität. Sie ermöglicht simultane Verarbeitung mehrerer Grafikapplikationen auf verschiedenen Hosts (X-Clients) parallel zu klassischen Windowsanwendungen als auch Datenaustausch über FTP. Im Produkt enthalten ist auch eine VT525 Emulation. HOBLink VT525 V. 1.2 Leistungsfähige VT-Terminalemulation zur Anbindung an alle Unix-Hosts und DEC-Rechner. Unterstützt werden die VT Emulationen VT525 abwärtskompatibel bis VT52. HOBLink NFS V. 1.1 Mit HOBLink NFS bieten die Zirndorfer sowohl einen NFS Client als auch einen Server für Windows 32-Bit. Beide Produkte sind einzeln erhältlich und finden sich auch in HOBLink Host Edition, HOBLink AS/400 Edition und HOBLink Unix Edition wieder. HOBLink Unix Edition 99 Das Komplettpaket für die Anbindung von PCs zu UNIX Rechnern. Enthaltene Komponenten: X Server, NFS Client, VT525 Emulation und HOBLink Distribution ein zentrales Vorkonfigurations-Tool für unternehmensweiten "unattended install". Dieses Komplett-Paket lässt sich problemlos in Unix-Umgebungen integrieren. 9. Networking Neben dem umfangreichen Software-Produktportfolio bietet HOB auch Netzwerklösungen an und legt seit jeher Schwerpunkte bei der Konzeption der Netzwerklösungen auf die sichere Gestaltung des Gesamtsystems. Firewalls, VPN-Gateways und die HOB-eigenen Softwarelösungen schützen das gesamte Netzwerk bis hin zum Einzelarbeitsplatz. Darüber hinaus wird durch den Einsatz von hochperformanten Komponenten sichergestellt, dass auch topologieübergreifende Operationen keinen Engpass in der Netzwerkstruktur darstellen. Weitere Schwerpunkte bei HOB-Networking sind die Themen-Bereiche VoIP (Voice over IP), QoS (Quality of Service) sowie die Minimierung der laufenden Kosten durch intelligente Management-Systeme. Weitere Informationen: HOB powerUp International |
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webmaster@hob.de, Last Updated: 10. Apr 02