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Verleiht Flügel 

Produktiveres Arbeiten mit SQL Datenbanken verspricht HOBs neues Datenbank Gateway HOBDB connect. Um bis zu 40% schneller sollen damit die Datenbankabfrageergebnisse der Oracles’ und Co. über’s Netz auf die Clients kommen. 

Zirndorf, 11. April 2000. Der deutsche Softwareentwickler HOB erweitert sein Datenbank Connectivity Portfolio um ein ODBC-basierendes Datenbank Gateway, HOBDB connect, für die Datenbank Management Systeme Oracle, Informix, Microsoft SQL Server, Sybase und andere. Die Software wurde zur CeBIT erstmals vorgestellt und wird ab 1. Juli 2000 als Teil einer Zweikomponentenlösung zusammen mit  HOBLink DRDA oder HOBLink J-DRDA erstmals ausgeliefert.

Klaus Brandstätter, Gründer des Unternehmens und Chef der Entwicklung, stellt hohe Erwartungen an den Absatz dieser Neuentwicklung, er kommentierte : "Die Nachfrage an Lösungen, die eine Optimierung in der Datenbankkommunikation erzielen, ist, wie wir aus Gesprächen mit zahlreichen Konzernen wissen, enorm. Schließlich schlagen Ergebnisse einer Datenbankabfrage, die unter Umständen mehrere Hunderttausend Datensätze über’s Netz gehen lassen sowohl in hohen Übertragungskosten als auch in gebremster Produktivität zubuche. Unsere Entwicklung von HOBDB connect versteht sich als eine direkte Reaktion auf die Wünsche unserer Kunden." Und diese zeigten sich laut Brandstätter bereits in ersten Tests sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Realisiert wird diese Performanceverbesserung in der Datenbankkommunikation durch den kombinierten Einsatz von HOBDB connect und HOBLink DRDA, die jeweils automatische Umsetzung von ODBC in das DRDA-Protokoll und vice versa leisten. HOBLink J-DRDA indes, 100% Pure Java und JDBC-Treiber des Typs 4, dient als Schnittstelle für den transparenten Datenbankzugriff aus Java-Applikationen und Java-Applets via Internet und Intranet. Das ermöglicht den durchgängigen Einsatz des Kommunikationsprotokolls DRDA. Letzteres ist vor allem in IBM-Kreisen für sein netzwerkressourcenschonendes Arbeiten und "wortkarges" Kommunikationsverhalten bekannt. Resultat: Ein erheblich höherer Datendurchsatz und mehr Kommunikationseffizienz. Erste Ergebnisse eigener Tests ergaben eine Datenstromreduzierung um ca. 40% beim Zugriff auf Oracle und 30% bei MS SQL Server V.7.

Wem das noch nicht genug ist, dem bietet HOB zusätzlich den Einsatz von HOBLink Secure an, eine Verschlüsselungssoftware auf Basis von SSL Version 3 (Secure Socket Layer) und TLS (Transport Layer Security). Neben einer Verschlüsselung von maximal 128-Bit, und frei von jeglichen amerikanischen Export- Importzwängen, weist HOBLink Secure gleichzeitig eine leistungsfähige Datenkomprimierung (V42.bis) auf. Die verleiht dem Datenstrom selbst bei geringer Bandbreite die sprichwörtlichen Flügel.

Kostenpunkt alles in allem basierend auf einer 10-User Lösung, Security und zusätzliche Komprimierung inklusive: ca. 8.700 Mark inklusive MwSt. (HOBDB connect, HOBLink DRDA und HOBLink Secure). Ohne Verschlüsselung und Komprimierung: knapp 7.300 inkl. MwSt.

Steckbrief

Die Middleware HOBLink DRDA ist bereits seit längerem bekannt. Als ODBC-Treiber verschafft HOBLink DRDA Clients einen direkten Zugriff auf alle IBM DB2-Bestände über ODBC oder embedded SQL aus bestehenden Windows Applikationen heraus, wie z.B. MS Access, Business Objects u.v.a.. Mit der TCP/IP-Integration der Datenbanken und der damit verbundenen Öffnung ins Internet steigt der Bedarf an Sicherheitslösungen, den HOB in Verbindung mit HOBLink Secure Rechnung tragen will. Zudem bietet HOBLink Secure hier auch unterstützende Komprimierung (V42bis), was in einer direkten Performanceverbesserung resultiert. Die gleiche Lösung nur auf Basis JDBC erhält man mit dem Einsatz von HOBLink J-DRDA.

Der flankierende Einsatz von HOBDB connect, das seinerseits zur effektiven Umsetzung des DRDA-Protokolls in ODBC entwickelt wurde, ermöglicht transparenten Zugriff auf alle ODBC-fähige Datenbanken wie Oracle, MS SQL Server, Informix, SyBASE und andere. Wird HOBLink J-DRDA mit HOBDB connect eingesetzt, stellt sich die Lösung als JDBC-ODBC-Bridge dar.

HOB wählte als Kommunikationsträger das ursprünglich von IBM entwickelte DRDA-Protokoll. Dieses Standardprotokoll der Open Group arbeitet im Gegensatz zu den meisten anderen Netzwerkprotokollen sehr ressourcenschonend. HOBDB connect ist lauffähig auf den Plattformen Windows NT 3.51, Win NT 4.0, Win 95, Win 98 und Windows 2000 und wird auf dem DBMS-Server installiert.

Weitere Informationen:

HOB
Herr Jürgen Hönig
Tel: 09103/715-295
Fax 09103/715-271
E-mail: hoenig@hob.de

powerUp International
agentur für marketing &pr
Vera Csukovits
Tel 089 - 580 086-0

 


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webmaster@hob.de, Last Updated: 01. Jul 02