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HOB bringt Version 2.3 von HOBLink JWT auf den
Markt
Enhanced Local Drive Mapping, eine flexiblere Lizenzpolitik und
Investitionssicherheit mittels übergreifenden LDAP-Supports sind die
wesentlichen neuen Features der Weiterentwicklung von HOBLink JWT und des
HOBLink Enterprise Portals zur Anbindung an Windows Terminal Server
Cadolzburg, 17. Januar 2002. Der deutsche Connectivityexperte und
Softwareentwickler HOB gab heute bekannt, dass er im Februar mit der
Auslieferung einer neuen Version der Server-based Computing Lösung HOBLink JWT
Version 2.3 beginnen werde. HOBLink JWT erschließt neben Windows-Clients auch
Unix/Linux, Mac OS und OS/2 Frontends den Zugang zu Applikationen, die auf
Windows Terminal Servern gefahren werden.
Wesentliches Leistungsmerkmal der Weiterentwicklung von HOBLink JWT ist die
Integration eines optionalen Moduls, genannt HOB WTS XPert Modul, das HOBLink
JWT mit enhanced Local Drive Mapping (eLDM) ausstattet. Hier wurde das in
Windows XP vorhandene Local Drive Mapping der Laufwerke einen erheblichen
Schritt weitergeführt: Als lokale Laufwerke werden von HOBLink JWT neben
lokalen Festplatten und Partitionen, lokale CD-ROMs, DVD-ROM, mobile
Datenträger, sofern vom Clientbetriebssystem unterstützt und bekannt, sowie
alle übrigen Datenträger, denen ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet ist,
unterstützt. Im Gegensatz zu dem in Windows XP integrierten Local Drive Mapping
lassen sich hier differenzierbar nach Laufwerken wahlweise Schreib- und
Leserechte entweder in Kombination oder unter Ausschluss des einen oder anderen
Rechtes vergeben. Ebenso lassen sich lokale Verzeichnisse mappen. Voraussetzung
bilden ein Windows 2000 Terminal Server und die serverseitige Installation von
HOBLink JWT mit dem HOB WTS XPert Modul.
In Kombination mit dem HOBLink Enterprise Portal, das HOB letztes Jahr auf
den Markt brachte, lassen sich alle Benutzer von einem
Single-Point-of-Administration zentral verwalten. Der im HOBLink Enterprise
Portal enthaltenen LDAP-Support bindet alle LDAP-Server und auch
Meta-Directories mit ein, die LDAP als de-facto Standard unterstützen.
Klaus Brandstätter, Firmengründer und Chef der Entwicklung sieht vor allem
den Investitionssicherheit der Unternehmen anhand von HOBLink JWT gewahrt. So
Brandstätter: "Wichtig war uns, Schnittstellen zu allen LDAP-Servern auf
dem Markt zu integrieren. Das gibt Unternehmen die nötigte Flexibilität,
HOBLink JWT in allen LDAP-Umgebungen optimal zu nutzen."
Darüber hinaus wurde die Lizenzpolitik von HOBLink JWT unternehmens- und
bedürfnisorientiert erweitert. Ab 50 Lizenzen bietet HOB seinen Kunden ab
sofort sogenannte XPert-Lizenzen an. Sie beinhalten gegen einen Aufpreis von ca.
EUR 116 inklusive Mehrwertssteuer pro User bereits standardmäßig die Module
Application Publishing und das enhanced Local Drive Mapping. Weitere Module sind
in Vorbereitung. Das HOBLink Enterprise Portal, das neben vielen Funktionen auch
die LDAP-Unterstützung bietet, kostet EUR 46,40 pro User.
Für den Einsatz im kleineren Umfang werden HOBLink JWT Starter Packs
angeboten. So kostet ein einmalig erwerbbarer Starter-Pack mit 50 Clientlizenzen
EUR 5.742 inklusive Mehrwertssteuer. Das HOBLink JWT Enterprise Starter-Pack mit
50 Lizenzen inklusive HOBLink Enterprise Portal für die zentrale Verwaltung der
Clients kann für EUR 6.902 inkl. Mehrwertssteuer erworben werden. Die Preise
für die optionalen Module Application Publishing und eLDM sind abhängig von
der Prozessoranzahl und Prozessorleistung und kosten zwischen EUR 552 und EUR
1.720 inklusive MwSt pro Server für das Application Publishing und zwischen EUR
2.208 und EUR 6.880 inklusive MwSt. pro Server für das Modul enhanced Local
Drive Mapping.
Weitere Informationen:
Jürgen Hönig
Tel: 09103/715-295
Fax 09103/715-271
E-mail: hoenig@hob.de
Last Updated: 26. Apr 04
by webmaster@hob.de
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