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CeBIT-Vorschau

CeBIT, Hannover, 13.- 20. März 2002, Halle 15, Stand G25

Eine Software für alle Fälle

So das Motto der Cadolzburger für die kommende CeBIT. Drei Weiterentwicklungen ihrer Softwaremodule rund um Server-based Enterprise Solutions stellt HOB vor.

Cadolzburg, 29. Januar 2002. Der Softwareentwickler und Connectivityexperte HOB gab bekannt, dass er zur diesjährigen CeBIT drei Weiterentwicklungen der Produkte HOBLink JWT, HOBLink J-Term und HOBLink UWT, zeigt. Das HOBLink Enterprise Access, tragende Säule des Server-based Enterprise Solutions Konzept der Cadolzburger indes, wurde um eine Funktion ergänzt, die Administratoren zusätzlichen Verwaltungsaufwand bei Personalfluktuation erleichtern soll.

HOBLink UWT

Die grundlegendsten Verbesserungen wurden an HOBLink UWT, zur CeBIT erhältlich in Version 2.1, - vorgenommen. HOBLink UWT ist das Linux-Pendant der Java-Lösung HOBLink JWT, die plattformunabhängig allen Clients den Zugang zu Applikationen auf Windows Terminal Servern verschafft. Speziell für Linux Clients optimiert, wurde das Leistungsspektrum von HOBLink UWT jetzt in vollem Umfang an die Funktionen von HOBLink JWT angepasst. So unterstützt HOBLink UWT Application Publishing, Local Drive Mapping und verfügt über umfassende Load-Balancing Optionen. Ebenso sind die Druckoptionen jetzt erheblich erweitert: unter Einbindung des "Universal Printer Support" mit den variablen Optionen: Local Print, IP-Print, LPR/LPD Print sowie das neue "Easy Print", reduzieren sie den Verwaltungsaufwand. "Universal Printer Support" erfordert im Easy Print Modus nur noch die Installation eines einzigen Druckertreibers auf dem Server. Die Druckdaten aller Clients werden automatisch in PCL (Printer Control Language) übersetzt. Ebenso wie HOBLink JWT, ist auch HOBLink UWT optional mit der Sicherheits- und Verschlüsselungssoftware HOBLink Secure lieferbar. Neben dem Linux-Client sind mehrere UNIX-Varianten in Arbeit.

HOBLink J-Term V.3.2

Wichtigste Neuerung ist die Implementierung von HOBLink JWT in die Web-to-Host-Lösung. Des weiteren sind die Emulationen HP700 und S/97801 hinzugekommen. In Kombination mit den übrigen, bereits integrierten Emulationen 3270, 5250 und VT, steht Unternehmen jetzt mit einer Anwendung ein Zugang zu AS/400-, (iSeries), OS/390-, (zSeries), allen UNIX-Hosts sowie HP 9000, Siemens RM und den Microsoft Windows Terminal Services über das Internet zur Verfügung.

HOBLink JWT V.2.3

Premiere zur CeBIT feiert die neue Version von HOBLink JWT. HOBLink JWT erschließt neben Windows-Clients auch Unix/Linux, Mac OS und OS/2 Frontends den Zugang zu Applikationen, die auf Windows Terminal Servern gefahren werden. Wesentliches Leistungsmerkmal der Weiterentwicklung von HOBLink JWT ist die Integration eines optionalen Moduls, genannt HOB WTS XPert Modul , das HOBLink JWT mit enhanced Local Drive Mapping (eLDM) ausstattet. Hier wurde das in Windows XP vorhandene Local Drive Mapping der Laufwerke einen erheblichen Schritt weitergeführt: Als lokale Laufwerke werden von HOBLink JWT neben lokalen Festplatten und Partitionen, lokale CD-ROMs, DVD-ROM, mobile Datenträger, sofern vom Clientbetriebssystem unterstützt und bekannt, sowie alle übrigen Datenträger, denen ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet ist, unterstützt. Im Gegensatz zu dem in Windows XP integrierten Local Drive Mapping lassen sich hier differenzierbar nach Laufwerken wahlweise Schreib- und Leserechte entweder in Kombination oder unter Ausschluss des einen oder anderen Rechtes vergeben. Ebeso lassen sich lokale Verzeichnisse mappen. Voraussetzung bilden ein Windows 2000 Terminal Server und die serverseitige Installation des neuen HOB WTS XPert Moduls.

Eine Software für alle Fälle:

HOBLink JWT, HOBLink UWT sowie HOBLink J-Term arbeiten alle mit dem HOB Enterprise Access zusammen. Sie bieten somit eine durchgängige Connectivitylösung, die (fast) alle heterogenen Welten abdeckt, und werden von einer Oberfläche aus gestartet. Das ermöglicht Unternehmen, die einzelnen Module der Software flexibel und bedarfsorientiert an die jeweiligen Anforderungen zusammenzustellen. Mit dem HOBLink Enterprise Access lässt sich die Unternehmens-IT unter Berücksichtigung und Einbindung vorhandener Ressourcen stufenweise mit dem Internet als Backbone aufziehen und verbinden. Eine hochleistungsfähige SSL und PKI Verschlüsslungssoftware rundet die Lösung ab.

HOBLink Enterprise Access

HOBLink Enterprise Access wurde um die Funktion "Zero Day Employee" erweitert. Sie erleichtert Administratoren, neue Mitarbeiter durch Replizierung bereits vorhandener Sessions vom ersten Tag an startklar zu machen. Je nach Rechtevergabe kann der neue Mitarbeiter seine Sessions anpassen und abspeichern. Als Sicherheitsreserve erhält er bei jedem Neustart solange Kopien der ursprünglichen Sessions zusätzlich, bis er diese löscht.

Das HOBLink Enterprise Access setzt sich aus verschiedenen Modulen, siehe oben, zusammen, die sowohl für die Windows 32-Bit als auch Java-Plattformen bestimmt sind und teils auf Servern teils auf Clientcomputern installiert werden.

Für den Administrator bildet das Access ein zentrales Verwaltungsorgan, mit dem sich Terminal Emulationen, Security, und WTS-Connectivity mit einer Software administrieren und steuern lassen. Durch diese Zentralisation und die Plattformunabhängigkeit der Clients reduziert sich die TCO. Der Administrator erhält zentrale Rechtevergabe für Benutzer, weitere Administratoren und Softwareprodukte; mittels LDAP verwaltet er sämtliche integrierten Softwareanwendungen bequem und einfach. Benutzer erhalten eine Software zum Zugriff auf alle Unternehmensdaten von einem Sessionmanager aus. Zusätzlich sind Einarbeitungs- und Schulungsaufwand bei einer Migration von Web-to-Host auf ein Minimum reduziert; denn die Software weist eine identische Benutzeroberfläche von native Windows und Java-Emulationen auf. Für den Einsatz benötigt das Access lediglich eine JVM.

 

Weitere Informationen

Herr Jürgen Hönig
Tel: 09103/715-295
Fax 09103/715-271
E-mail: hoenig@hob.de

Last Updated: 26. Apr 04 by webmaster@hob.de


 

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