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CeBIT 2004 - Vorschau -

CeBIT, Hannover, 18. März - 24 .März 2004, Halle 3, Stand C40

HOB präsentiert abgeschirmte Wireless Access-, Mobile Access- und Enterprise Access Lösungen

Cadolzburg, 6. Februar 2004. Der Connectivity- und Securityexperte HOB gab heute bekannt, dass er zur diesjährigen CeBIT Weiterentwicklungen seiner Enterprise Access Software HOBLink J-Term (Web-to-Any-Server) und  HOBLink JWT (Server-based Computing) erstmalig vorführen werde. Ebenso werde die erweiterte Verschlüsselungssoftware HOBLink Secure (Strong Encryption) vorgestellt. Darüber hinaus zeigt HOB erstmals auf der CeBIT sein zentral gesteuertes Konzept zur wasserdichten Abschirmung drahtloser LANs mit HOBLink VPN und der Management Software HOB Enterprise Access.

Zusätzliche Verbesserungen wurden an der Mainframe Management- und Optimierungssoftware HOBCOM und an der Datenbank Access Lösung HOBLink DRDA mit HOBDB connect vorgenommen.

Die Weiterentwicklungen im Überblick

1.) HOB Enterprise Access 

HOB Enterprise Access ist eine zentrale Konfigurations-, Softwareverteilungs- und Managementsoftware zur Verwaltung aller HOB-Applikationen wie die HOBLink Terminal Edition, HOBLink J-Term, und der RDP-Clientsoftware HOBLink JWT. Ebenso übernimmt HOB Enterprise Access die Steuerung der VPN-Lösung HOBLink VPN zum Aufbau eines Virtual Private Networks und der Verschlüsselungssoftware HOBLink Secure. Zusätzlich dient HOB Enterprise Access der Integration in LDAP-Server- und Verzeichnisse. HOB Enterprise Access wurde jetzt mit einem Certificate Manager zur zentralen Zertifikatserstellung und Aufbau einer PKI ausgestattet. 

 2.) HOBLink Secure 3.1

Die Strong Encryption SSL-Verschlüsselungssoftware HOBLink Secure mit eigenen WebSecureProxys für Windows und UNIX bietet jetzt neben der Unterstützung für Solaris, AIX, HP-UX und OpenUNIX zusätzlich die Unterstützung für HP UX Itanium. Der WebSecureProxy für Windows leistet darüber hinaus die automatische Umsetzung von IPv6 (128-Bit Adressen, die von UMTS genutzt werden), in den noch heute gültigen IPv4-Standard (32-Bit Adressen) und umgekehrt. Somit sind alle Software Produkte von HOB, die mittels HOBLink Secure Verschlüsselung über das Internet kommunizieren, UMTS-fähig. HOBLink Secure bietet volle Kompatibilität zu allen SSL-Gegenstellen und ermöglicht den Aufbau einer eigenen PKI. HOBLink Secure bietet gleichfalls die Unterstützung für SmartCard nach Windows Standard, RSA SecurID und SafeWord Premier Access. Das zentrale Zertifikat-management erfolgt über HOB Enterprise Access.

Ferner ist im Windows WebSecureProxy von HOBLink Secure ab sofort das RADIUS-Protokoll zur Anbindung an weitere Authentisierungs-Server wie z.B. DigiPass von VASCO integriert.

3. ) HOBLink J-Term V.3.4

HOBLink J-Term bietet Web-basierenden Client-to-Any-Server Zugang mittels Browser. Eingebettet in die Web-to-Host-Lösung sind 3270-, 5250-, VT-, HP700-, S/97801- und 9750 Emulationen. Somit steht Unternehmen mit einer Anwendung Zugang zu iSeries (AS/400) zSeries, (OS/390), allen UNIX-Hosts, HP 9000, Siemens RM und BS2000 Rechnerwelten zur Verfügung. Ebenfalls integriert ist das RDP-Protokoll zur Anbindung an Windows Terminal Server.

HOBLink J-Term wurde jetzt um SFTP (Secure FTP) mit SSH-Verschlüs-selung erweitert. Des weiteren erlaubt das Produkt das Importieren von IBM-Makros. Darüber hinaus wurde der integrierte RDP-Client in HOBLink J-Term mit True Windows, einer Verbesserung von Seamless Windows, ausgestattet. Somit reagieren die mit dem RDP-Client aufgerufenen Appli-kationen exakt wie lokal installierte Windows Anwendungen.

4. ) HOBLink JWT V.3.2

HOBLink JWT ist ein voll ausgestatteter RDP-Client inklusive Load Balancing und Application Publishing und erschließt neben Windows-Clients auch Unix/Linux und Mac OS Frontends den Zugang zu Applikationen auf Windows Terminal Servern.

Als Java Bean lässt sich HOBLink JWT einfach in Fremd-Java-Produkte integrieren.

Ebenfalls neu ist eine Schnittstelle für Virenscanner, der innerhalb des Local Drive Mappings aktiviert wird. Somit werden alle Dateien, die zwischen Terminal Server und dem Client ausgetauscht werden, automatisch auf Viren hin überprüft.

Zur Steuerung des applikationsgebundenen Internetzugangs bietet HOBLink JWT die Unterstützung von SOCKS Proxy und HTTP Proxy. HOBLink JWT unterstützt die Authentifizierung über das RADIUS-Protokoll sowie mit RSA SecurID und SafeWord Premier Access (zeitlich befristete Zugangscodes). Hierzu arbeitet HOBLink JWT Hand in Hand mit HOBLink Secure.

5. ) HOBLink UWT V 3.1

HOBLink UWT ist das Linux-Pendant der Java-Lösung HOBLink JWT. Speziell für Linux Clients optimiert, wurde das Leistungsspektrum von HOBLink UWT jetzt in vollem Umfang an die Funktionen von HOBLink JWT angepasst. HOBLink UWT wird erstmals als Beta in Version 3.1 vorgestellt.

6. ) Sicherheit in Wireless LANs

HOBLink VPN und HOB Enterprise Access

Anlässlich der CeBIT stellt HOB erstmals ein Sicherheitskonzept zur Abschir-mung drahtloser Netze vor, das nicht nur den wichtigen Sicherheitsaspekten Sorge trägt, sondern die notwendigen Investitionen im Vergleich zu den marktüblichen Lösungen um bis zu 50% reduziert.

Zur Abschottung der drahtlosen Firmennetze finden anhand der VPN-Lösung HOBLink VPN und der Managementsoftware HOB Enterprise Access nämlich dieselben Gesetze Anwendung, die für den Aufbau eines internetbasierenden ”Virtual Private Network” mit LAN-to-LAN Kopp-lung gelten: Die gesamte Kommunikation der Unternehmensdaten im WLAN, LAN und WAN (ISDN, analog, DSL, mobil -GPRS/UMTS) wird auf einem IPSecVPN-Sicherheitskanal gebündelt und stellt so eine komplett abgeschottete Einheit dar. Durch die Einbindung der Wi-Fi-Access Points in virtuelle LANs (VLANs) - mit entsprechender Konfiguration der Ethernet-Switches sowie Einstellungen in der in Großunternehmen hierarchisch aufgebauten Infrastruktur entfällt eine Zusatzinvestition in Access Point Security Manager komplett.

Dabei bedarf es nur weniger Komponenten: Das HOBLink VPN Gateway mit jeweils einer Ethernetverbindung zur Firewall und einem direkten Zugang zum Internet. Außerdem die benötigte Anzahl an HOBLink VPN Universal-Clients, die sich über einem Wi-Fi-Access Point (im VLAN) unter Verwendung von IPSecVPN am zentralen VPN-Gateway anmelden können. Das vollständige Sicherheitsregelwerk inklusive der Konfigurationsdaten wird zentral auf einem separaten LDAP-Server gespeichert. Die gesamte Verwaltung aller VPN-Clients, des VPN-Gateways sowie des LDAP-Servers erfolgt zentral über HOB Enterprise Access, wobei jeder administrative Zugriff stets SSL-verschlüsselt ist. Über den Wi-Fi-Access Point gelangen grundsätzlich nur jene zum VPN-Gateway, die Mitglied (Objekt) im LDAP sind, im Regelwerk enthalten sind und sich eindeutig authentisieren können.

 

Weitere Informationen:

HOB Marketing
Tel: 09103/715-295
Fax 09103/715-271
E-mail: marketing@hob.de

 

Last Updated: 21. Nov 07 by webmaster@hob.de

 

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