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CeBIT 2004
- WLAN – Wi-Fi-Virtual Private Networks
HOB präsentiert WLAN-Security-Konzept auf der CeBIT 2004, Halle 3, Stand C
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Ohne Kassensturz : Schotten
dicht in WLANs (Wi-Fi)
Cadolzburg, 23. Januar 2004. Der Connectivityexperte und
Softwareentwickler HOB gab heute bekannt, dass seine VPN-Lösung bestehend aus
der Remote Access Managementsoftware HOB Enterprise Access und HOBLink VPN
ebenso der Abschirmung von WLANs (Wireless LANs) diene.
Das Konzept zur wasserdichten Abschottung der drahtlosen LANs, das neben den
Sicherheitsaspekten gleichwertig die Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund
rückt, stellen die Cadolzburger auf der diesjährigen CeBIT der Öffentlichkeit
vor.
Hier finden, anhand der VPN-Lösung HOBLink VPN, bei der Absicherung der
Wireless LANs dieselben Gesetze Anwendung, wie sie für den Aufbau eines
internetbasierenden "Virtual Private Network" mit LAN-to-LAN Kopplung
gelten: Die gesamte Kommunikation der Unternehmensdaten im WLAN, LAN und WAN
wird auf einem IPSecVPN-Sicherheitskanal gebündelt und stellt so eine komplett
abgeschottete Einheit dar. Realisiert wird das Konzept durch die Einbindung der
Wi-Fi-Access Points in virtuelle LANs (VLANs) - mit entsprechender Konfiguration
der Ethernet-Switches sowie Einstellungen in der in Großunternehmen
hierarchisch aufgebauten Infrastruktur, bestehend aus Backbone-, Gebäude- und
Etagen-Switches. "Eine Zusatzinvestition in Access Point Security Manager
entfällt komplett. Aber nicht nur das. Im Wireless LAN bewegt sich viel.
Schnell sind solche Investitionen überholt. Mit HOBLink VPN spielt Typ, Art und
Geschwindigkeit der Access Points keine Rolle", so der Netzwerkexperte und
Leiter der Networking Sparte HOB, Heinrich Fau.
Um einen sicheren, schnellen Wi-Fi-Zugang aufzubauen, bedarf es nur weniger
Komponenten: das HOBLink VPN Gateway mit jeweils einer Ethernetverbindung zur
Firewall und einem direkten Zugang zum Internet. Außerdem die benötigte Anzahl
an HOBLink VPN Universal-Clients, die sich über einem WiFi-Access Point (im
VLAN) unter Verwendung von IPSecVPN am zentralen VPN-Gateway anmelden können.
Das vollständige Sicherheitsregelwerk inklusive der Konfigurationsdaten wird
zentral auf einem separaten LDAP-Server gespeichert. Die gesamte Verwaltung
aller VPN-Clients, des VPN-Gateways sowie des LDAP-Servers erfolgt zentral über
HOB Enterprise Access, wobei jeder administrative Zugriff stets
SSL-verschlüsselt ist. Über den Wi-Fi-Access Point gelangen grundsätzlich nur
jene zum VPN-Gateway, die Mitglied im LDAP sind, im Regelwerk enthalten sind und
sich eindeutig authentisieren können.
"Für die Herstellung der Verbindung über WLAN durch den mobilen
VPN-Client werden nur wenige Sekunden in Anspruch genommen, wobei der Vorgang
für den Anwender vollkommen transparent ist, er merkt nicht einmal, dass er via
VPN kommuniziert. Gleichzeitig kann "sein VPN-Tunnel" von keinem
anderen eingesehen werden", erläuterte Heinrich Fau. "Und die
Investitionskosten", so schließt Heinrich Fau ab, "belaufen sich in
der Regel auf 40 bis 50% der üblicher Weise zu zahlenden Summe, um ein Wireless
LAN vor Sniffern von außen zu schützen."
Preisbeispiel:
Absicherung der Wi-Fi Clients und aller im Unternehmen benötigten
VPN-Clients (WLAN, WAN/Internet) inklusive LDAP basierender Admin/Konfiguration
mit HOB Enterprise Access.
Gateway und 200 Device Lizenzen: 13.200 €
HOBLink VPN und HOB Enterprise Access
Die VPN-Lösung der Cadolzburger HOB setzt sich aus einer Gateway- und
Clientkomponente zusammen und bietet einen abgeschotteten und gleichermaßen
performanten Zugriff auf alle Ressourcen im Unternehmen über das Internet (z.B.
über eine DSL-Verbindung (Digital Subscriber Line).
Ausgestattet ist die Security Lösung mit zahlreichen VPN-spezifischen
Funktionen sowie übergreifenden Firewallfunktionen, die es Unternehmen
erlauben, ein komplettes, engmaschiges Sicherheitsregelwerk zu erstellen.
Eine komplexe Verschlüsselungstechnologie mit umfassender
Zertifikatsmanagementunterstützung, eine zentrale Verwaltungssoftware und
multipler LDAP-Support sind ebenfalls in HOBLink VPN integriert. Dieses Konzept
erlaubt Unternehmen, den gesamten IP-Datenverkehr auf einem abgeschotteten
Sicherheitskanal zu bündeln und mittels IPSec lückenlos zu verschlüsseln.
Ebenso die gesamte Administration, Konfiguration und das Management. Als
Verschlüsselungsalgorithmen unterstützt HOBLink neben den gängigen Standards
VPN AES (Advanced Encryption Standard), der mit einer maximalen Schlüssellänge
von 256-Bit einen sehr hohen und sicheren Chiffrierstandard - bei geringer
Belastung der Rechner- bietet.
Die Steuerung aller Sicherheitsmechanismen erfolgt über die mitgelieferte
zentrale Verwaltungssoftware HOB Enterprise Access. Gezielte Regelwerkfunktionen
ermöglichen Systemadministratoren gemäß firmenpolitischen Direktiven,
Web-Seiten für den Zugang gänzlich zu sperren bzw. den Zugang auf einige
wenige freizugeben.
HOBLink VPN besteht aus den Softwaremodulen "HOBLink VPN Gateway",
"HOBLink VPN Client" und "HOB Enterprise Access". Der
Unterschied zwischen einem VPN-Gateway und VPN-Client Betrieb liegt lediglich in
der Konfiguration des Regelwerkes.
HOBLink VPN Gateway
Das HOBLink VPN Gateway wird für "Site to Site" Verbindungen
eingesetzt und entsprechend in der Zentrale, bzw. Niederlassung (remote Gateway)
installiert. Ein Gateway terminiert alle "VPN-Tunnel", die von den
Außenstellen oder mobilen Clients zur Zentrale aufgebaut werden. Die gesamte
Konfiguration, wie Zugangskontrolle, Client- und Session Authentisierung,
Network-Address-Translation, Überwachung, User-Authentifizierung und
zusätzliche Firewallfunktionen administriert das mitgelieferte HOB Enterprise
Access.
HOBLink VPN Client
Hinzu kommt der "HOBLink VPN Client" für mobile Anwender und
Einzel-Arbeitsplätze. Der Client verfügt über eine Personal-Firewall und kann
mehrere, parallele VPN Tunnel zu unterschiedlichen Zielgateways aufbauen. Da die
Funktionalität des HOBLink VPN-Clients gleich der des HOBLink VPN-Gateways ist,
verfügt auch jeder Client über ein Regelwerk, das er von einer zentral
angelegten Policy erbt. So eignet sich der VPN Client ebenfalls für die
Anbindung von einzelnen Arbeitsplätzen von Lieferanten und Partnern
("Freund-Netze", Extranets). Die Konfiguration des Clients erfolgt
wiederum über HOB Enterprise Access in der Zentrale und wird dem Client zur
Verfügung gestellt. Alle Konfigurationsdaten von Gateways und Clients liegen
zentral im LDAP und werden vor dem Aufbau eines IPSec VPN Tunnels über SSL vom
HOB Enterprise Access abgerufen. Somit beschränkt sich die gesamte
Konfiguration und Administration auf einen zentralen Punkt. Selbst sehr große
Strukturen lassen sich somit schnell realisieren und wirtschaftlich verwalten.
Weitere Informationen:
HOB Marketing
Tel: 09103/715-295
Fax 09103/715-271
E-mail: marketing@hob.de
Last Updated:
21. Nov 07
by webmaster@hob.de
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