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Messe Systems 2004
HOB präsentiert sein neues
RD VPN (Remote Desktop Virtual Private Network) Konzept auf der Systems, Halle
A2, Stand 222
Unter dem Begriff RD VPN vermarktet der Cadolzburger Security Experte HOB
Lösungen für den sicheren Remotezugriff auf Firmennetzwerke
Cadolzburg, 30. September 2004. Der Hersteller und
Entwickler hochkarätiger Security Software, HOB, gab heute bekannt, dass er zur
diesjährigen Systems 2004 sein neues RD VPN Konzept vorstellen werde. Zugpferde
dieses Secure Remote Access Angebotes sind der vollausgestattete RDP-Client
HOBLink JWT und die SSL-basierende Verschlüsselungssoftware HOBLink Secure. RD
VPN zeichnet sich dadurch aus, dass, abgesehen von einem Browser und einer JVM,
absolut nichts auf dem Client-Rechner installiert werden muss.
Klaus Brandstätter, Chef der Entwicklung bei HOB und
Firmeninhaber kommentierte: „Mit unserem RD VPN stellen wir
Unternehmen Pakete für den verschlüsselten und performanten Zugriff auf alle
Unternehmensanwendungen und
-daten zur Verfügung, die sich ganz einfach implementieren lassen, und
gleichzeitig eine Alternative zum klassischen IPSec- und SSL VPN bietet. RD VPN
leistet sogar mehr als SSL VPN: Mit dieser Lösung ist der Austausch von Dateien
und Ordner möglich (Local Drive Mapping) sowie ein problemloser lokaler Druck
(Easy Print)”.
Das Grundpaket
ermöglich den Zugriff auf alle Applikationen, die eine Windows Terminal Server
Farm in der Zentrale zur Verfügung stellt. Der Benutzer erhält anhand seiner
Rechte Zugriff auf die benötigten Applikationen, Administratoren verwalten
sämtliche Benutzer und Rechte zentral.
Für den
abgeschirmten, standortunabhängigen Internet-Zugriff auf den eigenen
Firmenarbeitsplatz von einem Remote Client beispielsweise, bietet HOB das
HOB Desktop-on-Demand Paket an.
Das Paket setzt
sich aus HOBLink JWT, der RDP-Software der Cadolzburger HOB mit
„Wake-On-LAN”-Funktion und HOBLink Secure zusammen. Die HOB Desktop-On-Demand
Lösung erlaubt es, mobilen Benutzern aus der Ferne rund um die Uhr auf den
eigenen Arbeitsplatz und dessen Anwendungen in der Firmenzentrale zuzugreifen.
Der Zielrechner kann dabei auch ferngesteuert eingeschaltet werden.

Der Zugriff
erfolgt beispielsweise folgendermaßen: Nach Herunterladen des HOBLink JWT
Applets auf den mobilen Client erfolgt die Anmeldung beim WebSecureProxy der
Security Software HOBLink Secure. Dieser befindet sich meist in einer DMZ
(Demilitarized Zone) hinter einer Firewall am Firmenstandort. Anhand der
Authentifizierung durch Benutzername und Passwort, beides im WebSecureProxy
konfiguriert, schleust dieser den Anwender zu seinem „aufzuweckenden”
Arbeitsplatz, der nun auf die Daten und Anwendungen zugreifen kann. Die
Verschlüsselung des Datenverkehrs zwischen Remote Client und dem Arbeitsplatz
wird automatisch durch den WebSecureProxy und HOBLink Secure geregelt.
HOB
Desktop-On-Demand lässt sich sowohl in kleineren und
mittelständischen Unternehmen als auch in Großunternehmen über Firewalls und DMZ
hinweg ohne Zusatzinstallationen realisieren. Voraussetzung sind lediglich ein
Standard Webbrowser mit Java-Unterstützung, Wake-on-LAN Fähigkeit und Windows XP
Professional auf dem Zielrechner. HOB Desktop-On-Demand lässt sich
betriebssystemunabhängig (also auf Windows-, Linux-, UNIX- und MAC-Clients
gleichermaßen) auf den Remote Clients einsetzen. Darüber hinaus kann HOB
Desktop-On-Demand ebenfalls von Systemadministratoren zur Fernverwaltung von
Windows 2000 Server und Windows Server 2003 genutzt werden.
Ein zweites
Spezialpaket ist HOB Desktop-on-Blade. HOB Desktop-on-Blade
überträgt das Prinzip des Windows Terminal Server Computing eins-zu-eins auf die
Blade Server Technologie mit Windows XP. Auch dieses Paket beruht auf HOBLink
JWT und HOBLink Secure. Zusätzlich beinhaltet das Paket eine eigene
Blade-Balancer Software, die neu-anmeldende Anwender unter Berücksichtigung und
Erkennen störungsbedingter Disconnects nur auf einen wirklich freien Blade
routet. Ebenso bleiben Blades auch bei Verzögerungen in der Übermittlung der
Logindaten zunächst für einen weiteren Neuankömmling gesperrt. Lästige
Doppelanmeldungen bzw. Verbindungsabbrüche mit Blades werden so vermieden. Der
Regelmechanismus für die Freigabe der Blades mit Windows XP Professional und der
Blade Balancer Software sowie die automatische Verschlüsselung des Datenverkehrs
wird auch hier wie bei HOB Desktop-on-Demand über den WebSecureProxy der
Security Software HOBLink Secure gesteuert.
Weitere Informationen:
HOB Marketing
Tel: 09103/715-295
Fax 09103/715-271
E-mail: marketing@hob.de
Last Updated:
21. Nov 07
by webmaster@hob.de
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