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Java/Datenbank Connectivity - CeBIT 2005 Vorschau

HOB auf der CeBIT, Hannover, 10. -16. März 2005, Halle 3,
Stand C40

HOB Treiber erleichtert das Arbeiten mit Datenbanken

Die Cadolzburger HOB stellt zur CeBIT 2005 erstmals die überarbeitete und erweiterte Version ihrer Middleware
HOBLink J-DRDA vor. Die 2- und 3-Tier Lösung gewährleistet Datenbankzugriff zu allen DB2- und weiteren Datenbanken als lokale Applikation, Applet, Servlet/Portlet und Web Service über JDBC.

Cadolzburg, 18. Februar 2005. Der deutsche Softwareentwickler und Connnetivityexperte HOB gab bekannt, dass er den JDBC Typ 4 Daten-banktreiber HOBLink J-DRDA mit zahlreichen neuen Funktionen auf-gerüstet habe. Sie sollen vor allem Anwendern das Arbeiten mit Daten-sätzen leichter gestalten. Gleichzeitig lassen sich die Abfrageergebnisse selbst schneller und komfortabler abrufen und ermöglichen es Anwendern, bei Stored Procedures zwischen mehreren Ergebnislisten bequem hin und her zu wechseln.

So unterstützt HOBLink J-DRDA nun das Setzen von Savepoints, die als eine Art Marker zwischen einer Folge von Befehlen gesetzt werden können. Savepoints erlauben es dem Anwender, Aktionen anhand eines sogenannten Rollbacks nur bis zur vordefinierten Stelle rückgängig zu machen, wodurch bei einem fehlerhaften Eintrag oder einer Fehlersituation die Bearbeitungsreihe bis zum Savepoint unberührt bleibt. Die von Daten-banken erzeugten „Auto-generated Keys“ indes lassen sich jetzt abfragen, so dass auf die zugehörigen Datensätze schneller zugegriffen werden kann. Die neuen „Multiple Open Resultsets“ bei “Stored Procedures” halten auf Wunsch alle gelieferten Ergebnislisten offen. Zwischen diesen Listen können Anwender nun bequem wechseln. Die Funktion „Cursor Holdabilty steuerbar“ nutzen Anwender bei “Statements/Abfragen”, die Ergebnislisten liefern. Die Listen bleiben über eine Festschreibung (Commit) hinaus wahlweise erhalten. „Prepared Statements“ enthalten in der Regel Platzhalter für verschiedene Abfragen. Auch “Prepared Statements” und deren Cursor lassen sich nun über einen Commit hinaus erhalten; dies kann für jede einzelne Abfrage frei eingestellt werden. Auch diese Funktion steigert Komfort und Effektivität beim Arbeiten mit Datenbanken. Als neue Datentypen unterstützt HOBLink J-DRDA Boolean und Datalink.

weitere Informationen und kostenlose Tests unter:
http://www.hob.de/tests/tests.htm

Wissenswertes zu HOBLink J-DRDA

HOBLink J-DRDA ist ein auf Native Java beruhender JDBC-Treiber Typ 4, und bietet gänzliche Plattformunabhängigkeit und zentrale Nutzung durch alle Clients bei Installation auf einem Web-Server. Als Middleware eingesetzt, dient HOBLink J-DRDA vor allem der Integration heterogener Datenbanklandschaften in modernde E-Business Strukturen.

Flankierende Softwareprogamme, die ebenfalls von HOB entwickelt wurden, gewährleisten überdies lesenden und schreibenden Zugriff auf VSAM, DL/1 und IMS-Bestände sowie auf alle SQL-fähigen Datenbanken wie Oracle, Microsoft SQL Server, Informix und Sybase.

HOBLink J-DRDA unterstützt die Verwendung großer Objekte (LOBs), die jeweils eine Größe von bis zu 2 Gigabytes aufweisen können, was das Produkt vor allem für einen produktiven Einsatz in einem multi-medialen Umfeld über das Web prädestiniert. LOBs teilen sich in CLOBs (Character Large Objects) und BLOBs (Binary Large Objects) auf. Die Unterstützung von LOBs ermöglicht bei Datenbankabfragen eine Zuordnung und Anbindung längerer Textauszüge wie zum Beispiel Buchexzerpte oder das Hinzufügen von Bild- bzw. Tonmaterial zu Artikelnummern.

Ebenso ist der Datenbanktreiber mit der JDBC Data Source Schnittstelle (DS) ausgestattet. Sie stellt eine zeitsparende Hinterlegung und Änderung spezifischer Konfigurationen wie Server-IP, Port und Datenbanknamen in zentralen Data Sources sicher, auf die der JDBC-Treiber bei dem Verbindungsaufbau zugreift.

Angesprochen mit HOBLink J-DRDA sind insbesondere Entwickler Java-basierender 2- oder 3-Tier Datenbankabfrage-Tools. HOBLink J-DRDA versteht sich als JDBC-Treiber „von der Stange”, der den direkten Link von Datenbank-Applets, Servlets oder Applikationen zum Host via TCP/IP und den dort residierenden DB2 Datenbanken herstellt. Die Installation aller Komponenten kann zentral auf dem Web-Server erfolgen. Zum Web-Zugriff wird in diesem Fall auf Client-Seite lediglich ein Java-fähiger Browser benötigt.

Als Schnittstelle für Entwickler unterstützt HOBLink J-DRDA die JDBC 3.0 API.
HOB Enterprise Access - Die Produktkonfiguration der zentralen Management Software für die Produkte HOBLink JWT, HOBLink J-Term und HOBLink Secure lässt sich jetzt in die Microsoft Managment Console (MMC) einbinden. Außerdem wurde die Kerberos Single Sign-on Funktionalität integriert.
 

Weitere Informationen:

HOB Marketing
Tel: 09103/715-295
Fax 09103/715-271
E-mail: marketing@hob.de

Last Updated: 21. Nov 07 by webmaster@hob.de

 

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