Angst vor Ransomware?

Die Furcht ist groß in den IT-Abteilungen: Das Gespenst Ransomware geht um.

Profis setzen ein komplexes Räderwerk in Gang, um sich gegen Bedrohungen durch Malware aller Arten zu wehren. In jüngster Zeit liegt der Fokus auf Ransomware, also jene hässlichen Ergebnisse hinterhältiger Programmierarbeit, die Daten heimlich verschlüsseln und nur gegen Bares wieder freigeben.

Zum Instrumentarium der Verteidiger gehören neben den üblichen „Virenscannern“ (die heute wesentlich mehr machen als einfach nur Viren zu erkennen), oder Firewalls (ebenfalls mit erweiterten Funktionalitäten), auch „Intrusion Detection / Prevention“ Systeme (IDS/IPS). Diese sollen heimlichen Zutritt zu Firmen-IT-Ressourcen erkennen bzw. verhindern. Das mag helfen – oder eben nicht. Wenn dann das Backup nicht mehr als eine Kopie auf einem Netzlaufwerk ist, stellt man eventuell fest, dass der listige Angreifer die Kopie gleich mit verschlüsselt hat. Wie praktisch ist es da, dass HOB einen wichtigen Angriffsvektor für Malware einfach verschließt: Dateiübertragung. HOB bietet eine Schnittstelle für Enterprise Anti-Malware Software, mit welcher sowohl Datei- als auch Clipboard-Uploads bereits während der Übertragung („on the fly“) ins Firmennetz auf Schadsoftware geprüft werden kann. Natürlich ist es außerdem möglich, weitere Einfallstore wie USB-Schnittstellen zu deaktivieren. Mit diesen und weiteren cleveren HOB-Features gelangen die fiesen Progrämmchen gar nicht erst ins Unternehmen.

Wenden Sie sich also an Ihren HOB-Vertriebspartner, wenn Sie das Ransomware-Problem an der Wurzel packen wollen. Unser Monatsthema erläutert, welche anderen Features von HOB Sie ebenfalls vor Ransomware schützen.

22.05.17