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HOBLink J-Term 3.4.1- die komfortable Lösung für Web-to-Host Connectivity
ÜberblickPlattformunabhängige Terminalemulation Für den Zugriff auf alle wichtigen Unternehmens-Server ist HOBLink J-Term die moderne, leistungsfähige und sichere Lösung. Dieses einzigartige Softwarepaket ermöglicht die effiziente und kostensparende Anbindung aller Client-Plattformen an zentrale Daten und Applikationen. Durch den konsequenten Einsatz der Java-Technologie können sämtliche Installations- und Administrationsaufgaben zentral durchgeführt werden. Auf den einzelnen Clients erübrigt sich jeder Installationsaufwand, da die Voraussetzungen – Java Virtual Machine mit Web-Browser – praktisch auf jedem aktuellen Computersystem vorhanden sind.
Die Web-to-Host Lösung für die moderne Unternehmens-IT HOBLink J-Term ist die Web-to-Host Lösung, die mehr bietet:
HOBLink J-Term ist modular, d.h. die einzelnen Komponenten sind nicht nur komplett erhältlich, sondern auch beliebig kombinierbar. Somit ist sichergestellt, dass jeder eine maßgeschneiderte Lösung erhält, und keiner Software bezahlen muss, die er nicht benötigt.
Single-Point-of-Administration durch HOB Enterprise Access Mit dem HOB Enterprise Access kann der Administrator zentral sämtliche Benutzer und Konfigurationsdaten verwalten. Die Benutzer lassen sich dabei in einer hierarchischen Gruppen- und Baumstruktur darstellen, was die Administration erheblich vereinfacht, insbesondere wenn zahlreiche Benutzer zu verwalten sind. Sämtliche Benutzereinstellungen und Rechte werden vom Baum auf die enthaltenen Gruppen und von den Gruppen auf die enthaltenen Benutzer vererbt. Es ergibt sich erheblich weniger Administrationsaufwand.
Das HOB Enterprise Access ist nicht nur für HOBLink J-Term zur zentralen Administration und Konfiguration verwendbar, sondern auch für alle anderen HOB Enterprise Access Produkte. HOB Enterprise Access ermöglicht also den Zugang zu allen wichtigen Unternehmensdaten und -applikationen.
True Windows „True Windows“ erlaubt die voll-ständige Integration von Remote-Applikationen, die auf dem Windows Terminal Server laufen, in den lokalen Desktop. Für die Benutzer ist kein Unterschied mehr erkennbar zwischen lokal installierten und WTS-Applikationen.
Unterstützung von Verzeichnisdiensten über LDAP-Schnittstelle HOBLink J-Term unterstützt die LDAP-Schnittstelle (LDAP v3). Dadurch kann auf die am häufigsten in Unternehmen eingesetzten Verzeichnisdienste zugegriffen werden, z.B. iPlanet Directory Service, Novell eDirectory, Microsoft Active Directory und IBM Directory Services. Sämtliche Konfigurationsdaten werden zentral verwaltet. Jeder Benutzer kann von allen Arbeitsstationen auf seine eigene Konfiguration zugreifen, was insbesondere bei „Remote" Arbeitsplätzen oder im mobilen Einsatz von großem Vorteil ist. Die Authentifizierung der Benutzer ist auch mit SSL-Zertifikaten möglich, die in LDAP hinterlegt wurden.
Zentrale Installation HOBLink J-Term minimiert die Zeit und dadurch die Kosten für die Software-Installation. Es wird zentral auf einem Web-Server installiert.
Kurze Ladezeiten durch ausgereifte Architektur und kompakte Applets Durch die spezielle Architektur (Patent angemeldet) und kompakte Java-Applets wird ein effizientes und schnelles Arbeiten möglich. HOBLink J-Term ist modular aufgebaut, d.h. bei Auswahl der verwendeten Terminal-Emulation werden lediglich die gerade benötigten Java-Klassen über das Netzwerk geladen. Durch die geringe Datenmenge, die übertragen wird, verringern sich Ladezeiten und Verbindungskosten.
Express Logon Mit dem HOB Express Logon erfolgt die Host-Anmeldung automatisch, wobei ein lokales Zertifikat zur Authentifizierung verwendet wird.
HOB Single Sign-On Die Benutzerdaten der Windows-Anmeldung können für die Host-Anmeldung automatisch übernommen werden, so dass keine erneute Anmeldung notwendig ist.
Zahlreiche Integrationsmöglichkeiten Die freie Portwahl für alle Kommunikationswege, die Nutzung von HTTP-Proxies in Verbindung mit SSL sowie die verschiedenen Installationsmodelle ermöglichen die Integration von HOBLink J-Term in jede beliebige Netzwerk- und Zugangsstruktur.
Die Unterstützung von JavaBeans (z.B. Einsatz als Eclipse Plugin) und IBM Webshere Portlets ermöglicht darüber hinaus auf Applikationsebene die Einbindung in bestehende Portallösungen.
Flexible Druckmöglichkeiten Die vielfältigen Druckmöglichkeiten von HOBLink J-Term erfüllen alle denkbaren Anforderungen. Als Ausgabeziel stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl, beispielsweise Port, Datei, Easy Print, LPD-Drucker, IP Drucker und der Windows Standard Drucker. Die Druckoption „Easy Print" interpretiert HOBLink J-Term Druckdaten, die vom Host im PCL-Format geschickt werden. Der Ausdruck erfolgt über den lokal vorhandenen Druckertreiber auf einen lokalen oder Netzwerkdrucker. Der vom Host gesendete Druckdatenstrom wird dadurch unabhängig von der verwendeten Druckerhardware.
Identische Funktionalität mit HOBLink Terminal Edition HOBLink J-Term und HOBLink Terminal Edition, die HOB Terminal-Emulation für Windows, besitzen annähernd identische Funktionen und identisches Produkt-Design. Der große Vorteil: Anwender, die beide Versionen einsetzen (z.B. HOBLink Terminal Edition am Arbeitsplatz und HOBLink J-Term mobil) und Anwender, die migrieren möchten, haben keinerlei Aufwand bei der Umstellung. Außerdem können beide Produkte auf dieselben zentralen Konfigurationsdaten zugreifen.
„Green Screens" erhalten eine graphische Benutzeroberfläche HOBLink J-Term versieht Host-Applikationen durch die Funktion „GUI-on-the-Fly" automatisch mit einer graphischen Benutzeroberfläche, die den Benutzern komfortableres Arbeiten ermöglicht.
Datensicherheit durch Verschlüsselung Alle Daten, die HOBLink J-Term über das Internet verschickt, können auf Basis von SSL Version 3 verschlüsselt werden. Notwendig hierzu ist der Einsatz von HOBLink Secure. Möglich ist die Verwendung der Verschlüsselungsalgorithmen RC2, RC4, DES, 3DES und AES. Innerhalb der VT-Emulation kann die Verschlüsselung auch über SSH erfolgen.
In Verbindung mit der Host-Software HOBCOM bietet HOBLink J-Term eine zweite Möglichkeit der Verschlüsselung der 3270-Daten. Es kann der gesamte Datenstrom (auch Druckdaten) verschlüsselt werden oder nur das Passwort .
Benutzerkomfort HOBLink J-Term beinhaltet zahlreiche Features, die dem Benutzer den Komfort bieten, den er sich wünscht. Die Symbolleiste kann jeder Benutzer nach seinen eigenen Anforderungen anpassen. Häufig wiederkehrende Aktionen können mit Hilfe des Makro-Recorders automatisiert werden. Eine ausführliche Online-Hilfe bietet übersichtliche Informationen zur Bedienung von HOBLink J-Term.
Gespeicherter Client HOBLink J-Term kann als „Gespeicherter Client" installiert werden, d.h. beim ersten Aufruf wird das Programm auf der Festplatte gespeichert, so dass beim nächsten Start nicht erneut vom Server geladen werden muss. Es wird jedoch geprüft, ob auf dem Server eine neuere Version vorliegt und gegebenenfalls erneut geladen. Unnötige Wartezeiten durch nochmaliges Laden des Applets können dadurch vermieden werden.
Raster-Fonts Zur besseren Bildschirmdarstellung kann HOBLink J-Term eigene, qualitativ hochwertige Rasterfonts verwenden, wodurch die Größe des Terminalfensters sehr gut zu skalieren ist.
GDDM HOBLink J-Term unterstützt GDDM (Graphical Data Display Manager).
Erweiterte Terminal-Standards 5250- und VT-Sessions können im 132-Spalten Modus dargestellt werden. Die 5250-Emulation unterstützt IBM Office Vision und ist kompatibel mit IBM's 3477 FC Terminal.
Benutzerauthentifizierung über IBM RACF Bei der Benutzeranmeldung an der HOB Enterprise Access Datenbank erfolgt zunächst die Authentifizierung des Benutzers. Dabei wird geprüft, ob in IBM-RACF ein entsprechender Benutzer existiert. Bei positivem Ergebnis, wird in der Datenbank automatisch ein Benutzer angelegt, der den im IBM-RACF verwendeten Benutzernamen übernimmt.
Konfigurations-Modelle Bei HOBLink J-Term sind vier verschiedene Konfigurations-Modelle möglich:
Allen Konfigurationsmodellen gemeinsam ist die Ablage der Daten im XML-Format. Zur weiteren Nutzung ist der Export dieser XML-Daten in eine Datei möglich.
Die Highlights auf einen Blick
Sprachunterstützung HOBLink J-Term unterstützt die deutsche, englische, französische und spanische Sprache. Bei der Anmeldung am Web-Server wird die Sprachversion des Client-Betriebssystem abgeprüft und automatisch verwendet. Ein Umschalten der Sprache ist jederzeit möglich. HOBLink J-Term unterstützt zahlreiche Hostsprachen und Codepages für IBM Mainframes.
Anwendungsprogrammierung Der Zugriff aus anderen Programmen auf HOBLink J-Term ist über die aktuellen Programmierschnittstellen wie EHLLAPI, OHIO und OLE möglich. HOBLink J-Term unterstützt auch die Erstellung von Applikationen mit Hilfe von JavaBeans und IBM Websphere Portlets.
Emulierte Terminals
SystemvoraussetzungenClient-System Auf der Client-Seite kann jeder beliebige Browser mit voller Unterstützung von Java 1.1.7 (oder höher verwendet werden, beispielsweise:
Web-Server HOBLink J-Term kann auf jedem Betriebssystem installiert werden, auf dem eine Java Virtual Machine lauffähig ist, die JDK 1.1.7 oder höher unterstützt. Die verwendete Web-Server Software ist beliebig, beispielsweise Apache Web Server oder Microsoft Internet Information Server.
KWi 30.06.11 |
Weitere Informationen
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Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Support.
BezugsquellenHOBLink J-Term können Sie beziehen über:
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