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Bedingt durch zahlreiche Umstellungen bei der Java-Unterstützung von Windows Vista im Vergleich zu Windows XP, sind folgende Hinweise zu beachten, wenn HOB RD VPN auf Clients mit Windows Vista Betriebssystem eingesetzt werden soll:
Bei der Standard-Installation von Windows Vista wird keine Java Virtual Machine (JVM) installiert. Diese muss daher selbst installiert werden, bevor HOB RD VPN eingesetzt werden kann. Wir empehlen dazu die SUN JVM 1.6.0.
SUN bietet zum Download die JVM1.6.0 für Windows sowohl als 32bit- als auch als 64bit-Version an. Da die 64-bit JVM derzeit nicht als Plugin in den Browser eingebunden werden kann, wurde nur die 32-bit JVM getestet.
Weitere Informationen zur Kompatibilät der JVM 1.6.0 und Windows Vista sowie unterstützen Browsern
Unter Windows Vista ist standardmäßig als Browser Internet Explorer installiert. Bei der 64-bit Version von Windows Vista gibt es den Internet Explorer sowohl als 32-bit als auch als 64-bit Version. Das Java-Plugin ist nur in der 32-bit Version des Internet Explorers verfügbar.
Der Internet Explorer wird unter Windows Vista standardmäßig im geschützten Modus ausgeführt. Dieser Modus bewirkt, dass der Internet Explorer 7 isoliert von anderen Anwendungen im Betriebssystem läuft. Dies soll verhindern, dass Angriffe und bösartige Software Schreibvorgänge in anderen Bereichen als dem Ordner „Temporäre Internetdateien“ vornehmen können.
Der geschützte Modus schränkt die Funktionalität von HOB RD VPN ein. Für eine uneingeschränkte Verwendung von HOB RD VPN empfehlen wir den WebSecureProxy als vertrauenswürdige Site im Internet Explorer 7 einzutragen und den geschützten Modus für vertrauenswürdige Sites zu deaktivieren. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
Standardmäßig ist im Internet Explorer 7 ein Popupblocker aktiv. Dieser verhindert unter anderem die Ausführung der Online-Hilfe. Wir empfehlen den Popupblocker so zu konfigurieren, dass Popups von der Adresse des WebsecureProxy zugelassen werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
Im Menü Extras -> Popupblocker -> Popupblockereinstellungen fügen Sie die Adresse des WebSecureProxies (z.B. wsp.mydomain.com) in das Feld „Adresse der Website , die zugelassen werden soll“ ein.
Drücken Sie Schaltfläche „Hinzufügen“, um die Adresse zur Liste der „zugelassenen Sites“ einzufügen.
Schließen Sie den Dialog über die Schaltfläche „Schließen“.
Im geschützten Modus des Internet Explorers 7 ergeben sich folgende Einschränkungen:
· Heruntergeladene Dateien werden nicht im korrekten Pfad gespeichert.
Durch den Popupblocker ergeben sich folgende Einschränkungen:
Die Online-Hilfe wird nicht angezeigt.
In Bildschirm-Sessions kann der Makrobefehl "URL" nicht die entsprechende Webseite aufrufen.